Streuobstwiese |
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Im Frühjahr 1990 übernimmt der ASV Rath-Heumar
1947 e.V. eine ca. 20.000 Qudratmeter große Fläche entlang
des
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Man beschließt, die Fläche in weiten Teilen
der Spontanbesiedlung zu überlassen. |
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Nach einem Besuch
im Obstmuseum "Gut Leidenhausen" wird beschlossen, auf einem
Teilstück Apfel- und Birnbäume alter Sorten,
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| Mit freundlicher Unterstützung der KHD-Ackergeräte-Erprobung wurde ein Teil des Geländes für die Anpflanzung vorbereitet. | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Nach der Vorbereitung
des Geländes konnte mit die Bepflanzung begonnen werden.
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| zur Bildgalerie | |||||||||||||||||||||||||||||
So finden u.a. der seit dem 16. Jhdt. bekannte Rote
Eiserapfel sowie die
Forellenbirne am Vereinsgewässer ihre neue Heimat. |
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Im Randgebiet
der Freifläche wurden aus abgestorbenen bzw. aus Windbruch gefällten
Bäumen des benachbarten |
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| nach 2 Jahren | |||||||||||||||||||||||||||||
| Abschließend
werden im Bereich der Obstbäume Nisthölzer, die von Vereinsmitgliedern
gefertigt wurden, als Brutstätten für bestimmte Insektenarten aufgehangen. |
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1992 erste Früchte |
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Im Jahre 1993 wird das Projekt
"Obstwiese" durch Umweltschutzpreises der Stadt Köln 1993 gewürdigt. |
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